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Aktualisiert am 30.08.2005


Auf den folgenden Seiten dreht sich alles um den Tierschutz.
Begonnen hatte unser Einsatz damit, dass wir Kati trafen.

Kati’s Talent, zwei ganz bestimmte Zweibeiner um ihre Pfoten zu wickeln führte dazu, dass im Haus Karl-Junker-Str. 37 fortan ein anderer Wind wehte. Sie übernahm souverän die Regie über unser Leben und die Hausherrschaft. Madame Kati ist sehr sozial engagiert: sie behandelt ihre Dienstboten freundlich und mit Nachsicht. Ein paar „Unarten“ musste sie uns aber erst abgewöhnen: zum Beispiel am Wochenende lange schlafen oder in ihrer Anwesenheit Staub saugen oder auf’s Sofa wollen, wenn sie dort thront. Auch die regelmäßigen Futter- und Leckerli-Einheiten werden streng eingefordert.

So lebten wir zufrieden bis Oktober 2004. Ab diesem Zeitpunkt wurde alles anders: für Kati und auch für uns. Denn es zogen Fritzchen und Anton bei uns ein, zwei nicht gewollte Katzenkinder aus dem Tierheim. Plötzlich waren wir Pflegestation! Dazu gesellte sich bald noch Tinka, ein süßes Katzenkind, dass in Bad Salzuflen streunend gefunden wurde. Die drei verstanden sich auf Anhieb prima. Und Kati ? ..... versteht die Welt nicht mehr und ist stinksauer! Sie zeigt uns, dass sie auch Knurren und Fauchen kann. Sie ist weiterhin unsere Königin, aber Kati ist halt eine richtige Katze: „....das reicht nicht ! Die Konkurrenz muss weg !“

Tinka fand schnell ein neues, liebes zuhause. Anton und Fritzchen blieben. Anfang 2005 vergrößerte sich die Pflegekatzen-Familie erneut. Max Planck und Cora zogen ein, ein junger Kater und eine sehr zarte, kleine Kätzin. Nachdem die vier untereinander die Spielregeln geklärt hatten bildeten sie wieder eine „friedliche“ Katzenfamilie. Anmerkung: friedlich bedeutet katzentechnisch: sie prügeln sich und sie lieben sich!

Kati sorgt derweil dafür, dass die Kleinen bitteschön da bleiben, wo sie hingehören: in ihr Katzenzimmer ! Fauchen und Knurren funktioniert prima, so hält man sich die Konkurrenz vom Hals. Aber in ihren Augen wäre es natürlich viel, viel besser, wenn die Rasselbande endlich wieder ganz verschwinden würde. Und sie ihr Personal wieder ganz für sich allein hat. Bis dahin wird sie wohl noch weiter rumzicken und uns beschäftigen.

Max Planck wurde am 26.08.2005 vermittelt.

Die „Kleinen“, wie wir sie immer noch nennen, sind inzwischen nicht mehr so klein, sondern bald ausgewachsen. Und nicht nur das: sie sind uns auch sehr ans Herz gewachsen.

Leider erlaubt uns unsere Regentschaft ja nicht, weitere Familienmitglieder endgültig aufzunehmen (......seufz.........). Aber da lässt Kati nicht mit sich reden: richtig einziehen darf hier keiner.

Deshalb suchen wir (schweren Herzens) liebevolle Menschen, die unseren vier Traumkatzen ein geeignetes, schönes zuhause geben.

Und hier sind unsere Pflegekatzen:

Anton und Fritzchen

Cora

Max Planck

Anton und Fritzchen

Cora

Max Planck

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