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Aktualisiert am 11.07.2009


Im Sommer wird gesegelt.
Meinen Katamaran habe ich im Mardorf liegen, einem kleinen Ort am Nordrand des Steinhuder Meeres.

    Am Strand der "Weißen Düne"
    

Zum Segeln gekommen bin ich über einen Freund, nennen wir ihn Franz-Josef. Er hat mich mal so zum Segeln auf einem Piraten mitgenommen. Das war 1980! Die Fahrt war recht abenteuerlich. Anschließend hat er mir erzählt, dass er den Segelschein hier am Steinhuder Meer gemacht hatte. 

Die nächste Fahrt, zu der er mich mitgenommen hatte, war auf seinem Katamaran! Woh, das ging ab...
Es war ein Hobie 14, heute lächeln wir darüber. Aber das war der Zeitpunkt, wo ich mir sagte: das musst du auch haben. Und so kam es ...

    Die kleine Dorfkirche

Die ehemalige Segelschule: 
Dann habe ich Ostern 1981 selbst meinen Schein gemacht: in der "Segelschule Steinhuder Meer" (kurz "SSS") des "Deutschen Hochseesportverbandes Hansa", sitzen eigentlich in Glücksburg, an der Flensburger Förde, aber am Meer hatten sie eine niedliche Zweigstelle gegenüber der "Neuen Moorhütte". 
Mit dem frischen Segelschein in der Hand wurde gleich ein Katamaran gekauft, mit Trailer. Der fährt heute noch. Über das Katamaransegeln habe ich ein eigenes Kapitel angelegt, denn seit 1981 hat mich das nicht mehr los gelassen.
In der Zwischenzeit gab es natürlich auch andere Wasseraktivitäten: Törn-Segeln auf der Ostsee, Plattboden-Schiffe im holländischen Wattenmeer und Kuttersegeln. Aus dem Kuttersegeln ist der Verein  "SG Steinhuder Meer" entstanden, dem ich auch ein eigenes Kaptitel widme.
Mit den Jahren ist es seltener geworden, dass ich zum Segeln ans Meer fahre; auch wegen der anderen zeitintensiven Aktivitäten. Aber wenn ich abends nach einem schönen Segeltag wieder Zuhause bin, freue ich mich über dieses schöne, entspannende Hobby und auf den nächsten Törn...

Webcam am Strand

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